Warum wählen? Weil jede Stimme zählt – Nicht-Wählen ist kein Protest

Ein Rechenbeispiel zu Nicht-Wählen:  

Angenommen von 100 Wahlberechtigten gehen 100 wählen und die Wahl geht so aus: Partei A: 40 von 100 Stimmen > 40 % Partei B: 30 Stimmen > 30 % Partei C: 15 Stimmen > 15 % Partei D: 10 Stimmen > 10 % Partei E: 5 Stimmen > 5 % Und jetzt nehmen wir an, die Wahlbeteiligung sinkt auf 80%, weil 20 der 100 Wahlberechtigten „aus Protest“ zu Hause bleiben. Der Einfachheit nehmen wir an, die 20 haben vorher zu gleichen Teilen (also jeweils 4) die 5 kandidierenden Parteien gewählt. Was ändert sich durch’s Nichtwählen? Partei A: 36 von 80 Stimmen > 45,00 % Partei B: 26 Stimmen > 32,50 % Partei C: 11 Stimmen > 13,75 % Partei D: 6 Stimmen > 7,50 % Partei E: 1 Stimme > 1,25 % Hat ja super funktioniert mit dem „Protest“…

Credits an Armin Wolf: Original Posting auf Facebook

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.